Danke Vater, dass mein Tag nicht so verlaufen ist, wie ich es wollte, sondern wie du es wolltest!
Mit diesem Dankgebet schließe ich am Ende eines Tages Frieden mit dem, was war.
Worte neben meinem Spiegel:
Vater, gib mir das, was ich mir wünschte, wenn ich wüsste, was du weißt!
Mein perfekter Gedanke um in den Tag zu starten. Mit diesem Gebet schule ich die Akzeptanz, dass alles seine Richtigkeit hat.
Meine Urgroßmutter schrieb folgendes in mein Poesie-Album:
Schmerzt dich in tiefster Brust, das harte Wort du musst, macht dich um eines still, das stolze Wort: ich will!
Ein Leben lang präsent — und bis heute lebendig in meinem Herzen.
Eine meiner wiederkehrenden Fragen: Muss das wirklich gerade so sein? Dann helfen mir diese Worte weiter:
Das Leben kann nur rückwärts verstanden, aber auch nur vorwärts gelebt werden!
Weil sie mich daran erinnern: Was ich heute nicht verstehe, wird sich rückblickend erklären.
Ein lieber Freund aus der Jugend sagte oft:
Ich gehe vielen gerne bis zum Nordpol entgegen — laufe aber keinem hinterher!
Das lehrt mich zu differenzieren, wer meine Energie verdient hat.
